
HERZLICH WILLKOMMEN IN
MEINER
INTERISTISCH-
KARDIOLOGISCHEN
PRAXIS
DR. MICHAEL MAYR
Als Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie stehe ich meinen PatientInnen bei Herzerkrankungen als auch bei anderen Erkrankungen zur Seite. Ich informiere Sie über alle Aspekte einer vorliegenden Erkrankung und zeige Ihnen alle Behandlungsoptionen, die Vor- und Nachteile als auch mögliche Risiken auf.
Im Fall einer Operation begleite ich Sie durch alle Schritte der Vorbereitung und Nachversorgung. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Therapie für Ihre Erkrankung.

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LEISTUNGEN
RUHE EKG
Hierbei werden die elektrischen Aktivitäten des Herzmuskels aufgezeichnet und gleichzeitig analysiert. Das EKG liefert uns wertvolle Informationen bei der Erkennung von Herzinfarkten und Rhythmusstörungen.
BELASTUNGS-EKG (FAHRRADERGOMETRIE)
Unter Belastung werden fortlaufend Herzrhythmus, Blutdruck und Herzfrequenz gemessen. Die Belastungsstufe wird alle 2 Minuten erhöht. Dabei können Hinweise für Durchblutungsstörungen des Herzens sowie durch Belastung ausgelöste Herzrhythmusstörungen erfasst werden. Zusätzlich ist der Nachweis der körperlichen Leistungsfähigkeit und des Blutdruckverhaltens unter Belastung möglich
LANGZEIT-EKG (24 STUNDEN)
Sie bekommen ein kleines Gerät mit nach Hause, womit der Herzrhythmus über 24 Stunden aufgezeichnet wird. Dabei erhalten wir wertvolle Informationen über das Herzfrequenzverhalten und können Rhythmusstörungen die unter Tags und in der Nachtruhe auftreten, aufzeichnen.
LANGZEIT-BLUTDRUCK-MESSUNG (24 STUNDEN):
Bei dieser Untersuchungsmethode bekommen sie ein kleines Aufzeichnungsgerät mit einer Blutdruckmanschette für den Oberarm mit nach Hause. Der Blutdruck wird in regelmäßigen Abständen sowohl unter Tags als auch in der Nacht gemessen. Anhand der Messwerte können wir feststellen, ob ein Hochdruck vorliegt. Zusätzlich bekommen wir wichtige Informationen über das Blutdruckverhalten in der Nacht.
ULTRASCHALL-UNTERSUCHUNGEN:
Herz-Ultraschall (Herz-Echo)
Die Darstellung des Herzens mittels Ultraschall gibt Aufschluss über die Pumpfunktion des Herzens und regionale Störungen der Wandbewegung, was beispielsweise auf durchgemachte Herzinfarkte hinweist. Zudem können die Herzklappen und deren Funktion mittels Farbdoppler beurteilt werden. Innerhalb kurzer Zeit gewinnt man wertvolle Informationen über die Größe, Beschaffenheit, Funktions– und Leistungsfähigkeit des Herzens.
Carotis-Duplex-Sonographie (Ultraschall der hirnversorgenden Arterien)
Diese Untersuchung dient zur Beurteilung der Halsschlagadern (A.carotis und A. vertebralis). Im Bereich der Gabelung der Gefäße kann es zu einer Einengung der Strombahn durch Ablagerungen kommen. Die Untersuchung ermöglicht es, rechtzeitig vorbeugende oder therapeutische Gegenmaßnahmen zu treffen um einem Schlaganfall vorzubeugen.
Schilddrüsensonographie
Zur Beurteilung der Struktur und der Größe der Schilddrüse, insbesondere können knotige und/oder zystische Läsionen der Schilddrüse festgestellt werden, aber auch entzündliche Veränderungen.
Abdomen-Sonographie
Die Abdomensonografie ist eine Ultraschalluntersuchung des Bauches. Sie wird sowohl zur Diagnose von Erkrankungen als auch zur Verlaufskontrolle angewandt. Mit ihrer Hilfe kann der Arzt verschiedene Bauchorgane (Leber, Gallenblase und Gallenwege, Milz, Nieren, Bauchspeicheldrüse) aber auch die Aorta und große Hohlvene beurteilen. In der Sonografie werden die Größe, Struktur und Lage der Bauchorgane und Gefäße beurteilt.
Spirometrie
Die Spirometrie („kleine Lungenfunktion“, spirare (lat.): atmen) dient zur Messung des Lungen- bzw. Atemvolumens. Beides sind wichtige Messgrößen, um Verlauf und Schwere von Lungenerkrankungen einzuschätzen. Mithilfe von Spirometrie-Ergebnissen kann man unterscheiden, ob Betroffene unter einer obstruktiven (mit verengten Luftwegen einhergehenden) oder restriktiven (mit verminderter Dehnbarkeit der Lunge einhergehenden) Lungenerkrankung leiden.
Oszillometrie (Knöchel-Arm-Index (engl.: ABI | Ankle Brachial Index)
Der Knöchel-Arm-Index ist ein Wert, der durch Doppler-Sonographie und Blutdruckmessung bestimmt werden kann. Der Index ist der Quotient aus Blutdruck am Unterschenkel und Blutdruck am Oberarm. Er dient zur Abschätzung des kardiovaskulären Risikos, zur pAVK-Erstdiagnostik und Verlaufsbeurteilung.
Diätberatung & Nikotinentwöhnungstherapie
Ein gesunder Lebensstil spielt eine wichtige Rolle für die Herz-Kreislauf-Gesundheit. Im Rahmen der Diätberatung werden individuelle Ernährungsgewohnheiten besprochen und praktische Empfehlungen zur herzgesunden Ernährung gegeben. Zusätzlich unterstützen wir Patientinnen und Patienten bei der Nikotinentwöhnung, um das persönliche Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen langfristig zu senken.
Empfehlung
Zur Unterstützung im Alltag kann das Ernährungstagebuch FatSecret hilfreich sein. Damit lassen sich Mahlzeiten, Kalorien und Nährwerte einfach dokumentieren und Ernährungsgewohnheiten besser nachvollziehen: FatSecret.at
LABOR
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Harnanalyse
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Kleines Blutbild
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Gerinnungskontrolle (INR)
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Blutzuckermessung
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Hämoculttest (Blut im Stuhl)
HERZ-KREISLAUF ERKRANKUNGEN
HERZ-KREISLAUF ERKRANKUNGEN
BLUTHOCHDRUCK
Chronischer Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) ist eine der häufigsten Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems in Österreich. Bleibt er über längere Zeit unbehandelt, kann es zur Schädigung der Blutgefäße kommen. Dadurch erhöht sich das Risiko für weitere Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie für Schlaganfälle und Nierenschäden. Durch eine frühzeitige Abklärung, Anpassungen des Lebensstils und eine gezielte medikamentöse Therapie lässt sich der Blutdruck in den meisten Fällen gut einstellen. Dies stellt eine wesentliche und äußerst wirksame Präventionsmaßnahme für ein langfristig gesünderes Leben dar.
ANGINA PECTORIS / HERZINFARKT
Anfallsartige Schmerzen oder ein Druckgefühl im Brustbereich, häufig begleitet von Atemnot, sind ernstzunehmende Symptome und erfordern immer eine rasche medizinische Abklärung. Dabei muss unterschieden werden, ob eine länger bestehende Erkrankung der Herzkranzgefäße oder ein akut lebensbedrohlicher Herzinfarkt vorliegt.
Treten die Beschwerden vor allem bei körperlicher Belastung auf und bessern sich in Ruhe, spricht man von einer stabilen Angina pectoris. Diese stellt in der Regel keinen akuten Notfall dar, muss jedoch ärztlich abgeklärt werden, um andere Ursachen auszuschließen und eine geeignete Behandlung einzuleiten.
HERZRHYTHMUSSTÖRUNGEN
Herzrhythmusstörungen äußern sich durch einen zu langsamen, zu schnellen oder unregelmäßigen Herzschlag. Typische Symptome sind Herzklopfen, Schwindel, Kurzatmigkeit, Leistungsminderung oder ein Engegefühl in der Brust. Häufig sind sie harmlos, in manchen Fällen erfordern sie jedoch eine rasche Behandlung, um ernsthafte Komplikationen zu verhindern. Mithilfe des Elektrokardiogramms (EKG) lässt sich die elektrische Aktivität des Herzens präzise darstellen. Rhythmusstörungen können dadurch zuverlässig erkannt oder ausgeschlossen werden. In bestimmten Situationen kann zusätzlich ein Langzeit-EKG über 24 Stunden eingesetzt werden, um auch vorübergehende oder symptomlose Episoden zu erfassen.
HERZSCHWÄCHE / HERZINSUFFIZIENZ
Mit steigendem Alter und bei bestehenden Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems gewinnt die regelmäßige Untersuchung der Herzfunktion an Bedeutung, da die sogenannte Herzinsuffizienz häufig auf diesen Faktoren beruht. Im Falle einer Herzschwäche ist es entscheidend, die Herzleistung mit gezielten Therapien bestmöglich zu stabilisieren. Ziel ist es, Beschwerden zu lindern, die Lebensqualität zu verbessern und das Risiko des plötzlichen Herztodes zu minimieren. Hierbei stehen die Behandlung der Grunderkrankung sowie die Reduktion der auslösenden Faktoren im Vordergrund.
HERZKLAPPENERKRANKUNGEN
Im Herzen sorgen vier Herzklappen für ein geordnetes Zusammenspiel der Blutzirkulation. Wird eine dieser Klappen undicht, verkalkt oder verengt, kann sie ihre Funktion nicht mehr ausreichend erfüllen – man spricht von einer Herzklappenerkrankung. Bleibt diese unbehandelt, können schwerwiegende Beschwerden und Folgeschäden entstehen. Eine sorgfältige Diagnostik ist daher entscheidend, um rechtzeitig über geeignete Maßnahmen wie medikamentöse Therapie oder eine operative Reparatur bzw. den Ersatz der betroffenen Herzklappe zu entscheiden.
SCHLAGANFALL / CAROTISDUPLEX
Der akute Schlaganfall gehört zwar zum Fachgebiet der Neurologie, steht jedoch häufig in engem Zusammenhang mit Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Daher ist auch eine kardiologische Vorsorgeuntersuchung ein wichtiger Bestandteil der Prävention. Neben chronischem Bluthochdruck spielt insbesondere der Zustand der Halsschlagadern eine wesentliche Rolle für das Schlaganfallrisiko. Mithilfe der Carotis-Duplex-Sonographie – einer Ultraschalluntersuchung der Halsschlagadern – können Verengungen, Ablagerungen und andere Gefäßveränderungen frühzeitig erkannt werden.
Über mich
FACHARZT FÜR INNERE MEDIZIN UND KARDIOLOGIE
DR. MICHAEL MAYR
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Doktor der gesamten Heilkunde, Universität Wien, 2001
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ÖAK-Notarztdiplom, 2005
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Diplom für Allgemeinmedizin, Jus practicandi, Klinikum Wels 2005
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Echokardiographiediplom Österr. Kardiolog. Gesellschaft, Wien, 2009
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ÖAK-Diplom für Sportmedizin, Linz 2010
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Facharztdiplom für Innere Medizin, Klinikum Wels, 2011
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AGAKAR-Diplom für ambulante kardiologische Rehabilitation, Wien 2011
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Additivdach Kardiologie, BHS Ried/BHS Linz 2013
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Oberarzt Ernennung, BHS Ried, 2013
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Additivfach Intensivmedizin, BHS Ried/BHS Linz 2017

Häufige Fragen
VORSORGE
Die frühzeitige Erkennung und Prävention von Herz- und Gefäßerkrankungen sind eine wichtige Grundlage für den Erhalt einer langfristigen Lebensqualität. Ziel der Vorsorge ist es, Risikofaktoren rechtzeitig zu erkennen, Folgeerkrankungen zu verhindern und die Herz-Kreislauf-Gesundheit zu schützen.
Wir bieten eine individuelle Beratung zu Vorsorgemaßnahmen, um Ihre Gesundheit gezielt zu fördern und das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen zu minimieren. Eine regelmäßige kardiologische Vorsorgeuntersuchung wird – insbesondere bei bestehenden Risikofaktoren – ab dem 35. Lebensjahr empfohlen.
SPORTMEDIZIN
Im Rahmen der sportmedizinischen Betreuung bieten wir Sportlerinnen und Sportlern eine umfassende Untersuchung zum Ausschluss von Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor Aufnahme oder Steigerung eines anspruchsvollen Trainings an. Bei bereits bekannten Vorerkrankungen führen wir zusätzlich gezielte Belastungstests durch und beraten individuell über ein sicheres und angepasstes Training.
Auch für Patientinnen und Patienten mit bestehenden Herzerkrankungen bieten wir eine Belastungsuntersuchung an, um die Herzfunktion unter körperlicher Anstrengung zu beurteilen. Auf dieser Grundlage kann ein persönlich abgestimmtes Trainingsprogramm als therapeutische Maßnahme erstellt werden.
Ziel der Sportmedizin ist es, die individuelle Belastungsgrenze zu ermitteln, eine fundierte Leistungsdiagnostik durchzuführen und in einem abschließenden Gespräch Empfehlungen für ein gesundes und zielführendes Training zu geben.
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Montag: 13:00 - 17:00
Dienstag: 08:00 - 12:00
Mittwoch: 8:00 - 12:00
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Freitag: 08:00 - 12:00
Samstag, Sonntag und Feiertage geschlossen
*Gute Parkmöglichkeiten entlang der B1 (Hans-Sachs-Straße) oder hinter dem alten Leiner Gebäude (Lenaustraße)
